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Rechtzeitig zur Äschen- und Huchenlaichzeit wurde am 16. März das Kiesbett im Garser Umgehungsgerinne mittels Bagger durch VERBUND aufgelockert. Das Garser Umgehungsgerinne als künstlicher Bachlauf erfüllt bei Weitem nicht nur den Zweck, den Fischen die Wanderung flussauf am Kraftwerk vorbei zu ermöglichen, sondern dient zahlreichen Arten wie Äschen und Huchen als Laichplatz oder sogar Lebensraum. Inzwischen wurden im Rahmen von Bestandserhebungen durch die TU München im Jahresverlauf über 30 verschiedene, darunter sehr seltene Fischarten nachgewiesen. Das Umgehungsgerinne leistet damit nachweislich einen wertvollen Beitrag zur Lebensraumvielfalt an unserem Inn.

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