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Allgemein

Nachdem sie das Hochwasser und die eisige Kälte in den vergangenen Wochen in der schützenden Chiemgauer Schwimmbox überstanden haben, wurden heute die ca. 6000 Bachforellen aus der Brutbox in die Attel eingesetzt. Um den kleinen Fischen bestmögliche Überlebenschancen zu garantieren, wurde der Kies am Gewässergrund an geeigneten Stellen vom Brutbox-Team gelockert. So können sich die Fische in den Zwischenräumen der Steine vor Fressfeinden verstecken und geschützt heranwachsen. Anschließend wurden die kleinen Bachforellen mit einer Gießkanne vorsichtig über ein Rohr auf das aufbereitete Kiesbett gegeben. Sobald alle Jungfische im Lückensystem verschwunden waren, wurde das Rohr entfernt. Um die Fischbrut zu schützen, wurden die Bereiche abgesperrt und mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet.

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Beitragsbild FischerlaubnisBitte beachtet die neuen Regelungen in der Fischereierlaubnis 2021. Insbesondere möchten wir darauf hinweisen, dass das Raubfischangeln an den Seen und Altwassern vom 15. Februar bis einschließlich 15. April nicht erlaubt ist. Eine Ausnahme stellt das Fischen auf Waller mit Tauwürmern oder Köderfischen ab 20cm dar.

 

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Beitragsbild AbflussDie Universität Stuttgart führt in den kommenden Wochen Untersuchungen zur gewässermorphologischen Situation in der Ausleitungsstrecke des Inns ab Jettenbach durch. Hierzu wird vom 22.02.21 bis zum 21.03.21 der Restwasserabfluss in der Ausleitungsstrecke ab Jettenbach auf 25 m³ reduziert.
Zusätzlich wird vom 05.03.21 auf 06.03.21 ab 16.00 Uhr die Restwassermenge für 10 Stunden auf 130 m³ erhöht.

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Der Donaulachs kehrt zurück

Der Bayerische Rundfunk brachte diesen Beitrag über den  Erhalt der Huchen in der Sendung Welt der Tiere

HuchenLinkbild

Beitragsbild Lockdown 0121
Auswirkungen auf die Angelfischerei *Update 12. Januar 2021
Seit dem 15. Dezember ist die 11. Infektionsschutzverordnung in Bayern in Kraft. Am 8. Januar wurde sie geändert und erweitert. Hier ein Überblick zu den aktuell gültigen, die Fischerei betreffenden Regelungen (Stand: 12.1.2021).

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur gestattet mit Angehörigen des eigenen Hausstands sowie mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt. Das Fischen bleibt also erlaubt.

In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind Fahrten zum Angelgewässer über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d. h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt. Die 15-km-Grenze gilt nicht für Gewässerbewirtschafter und Gewässerwarte zur Erfüllung der sich aus dem Bayerischen Fischereigesetz ergebenden Rechte und Pflichten zur Hege und Pflege der Gewässer und des Fischbestandes. Sie können also zum Fischen gehen, solange sie diese Regeln, insbesondere das Abstandsgebot wahren sowie eventuelle lokale Einschränkungen beachten.

Friedl 1

Thomas Friedrich hat am 20.11.2020 einen Huchenmilchner (132 cm / 45 Pfund) im Mittergarser Stau überlistet.

Petri Heil

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Beitrag Untersuchung

Die Universität Stuttgart führt für ca. 2 Wochen an unserem kleinen Inn zwischen Jettenbach und Mühldorf Untersuchungen zu den Laich- und Jungfischhabitaten durch. Hierzu wurde der Abfluss des Inns reduziert, um den Wasserstand abzusenken und geeignete Proben im Flussbett entnehmen zu können. Im Besonderen werden hier die im Frühjahr mit Baggern angelegten Laichplätze auf deren Kiesstruktur und die Sedimentablagerungen durch die Hochwässer untersucht. Die Probenentnahmen werden durch das WWA Rosenheim und der Verbund AG unterstützt.

 

 

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Der Naturschutz liegt dem Anglerbund ISARIA am Herzen. Am Samstag, den 26.10.2020, zeigten dies einige Mitglieder sehr eindrucksvoll, indem sie im Zuge einer Ramadama – Aktion gemeinsam mit Mitgliedern des Bezirksfischereiverein Mühldorf an die 160 kg Müll aus dem Inn und seinen Ufern entfernt haben. Die Aktion wurde vom Anglerbund ISARIA München e.V. und dem Bezirksfischereiverein Mühldorf-Altötting e.V. zusammen geplant und durchgeführt und geschah selbstverständlich erst nach Freigabe des Landratsamts Mühldorf und unter strengster Einhaltung der geltenden Corona-Auflagen. Um 08.00 Uhr war Treffpunkt im Bereich der Steilwand der Gemeinde Ebing. Um hier einer möglichen Gruppenbildung vorzubeugen, wurden die ankommenden Mitglieder kurz unterwiesen und sofort mit dem notwendigen Equipment (Abfallzangen/Greifer, Schutzhandschuhe, Eimer, Müllsäcke) zum Aufsammeln des Abfalls losgeschickt. Die vielen Freiwilligen haben dann trotz des starken Regens und der Kälte in über vier Stunden über 100 kg Abfall aus der Natur geräumt. Der größte Teil des Abfalls bestand aus Kunststofffolien, die sich in großen Mengen vor allem in Ästen der Bäume und Sträucher am Innufer verfangen haben. Durch die Sonneneinstrahlung wurden diese Folien im Laufe der Zeit sehr brüchig, was das Aufsammeln erheblich erschwerte. Aber es wurden auch große Mengen an weiteren Alltagsabfällen gefunden, wie zum Beispiel Styropor, Glasscherben, Getränkedosen, Kronenkorken, Zigarettenkippen, Fahrradreifen, Hygieneartikel und vieles mehr.  Nachdem im Bereich von Ebing der Abfall aufgesammelt war, fuhren einige Unermüdliche noch in den Bereich Froschau und befreiten den Bereich an der dortigen Kiesbank von ca. 60kg Müll. Die Stadt Waldkraiburg hat uns dankenswerterweise die Greifer zur Verfügung gestellt, die gesammelten Abfälle abgeholt und ordnungsgemäß entsorgt.  An solchen Aktionen kann man sehen, was Fischereivereine aktiv für den Naturschutz leisten. Nach der erfolgreichen Frühjahrsaktion war auch die gemeinsame Aktion im Herbst wieder ein voller Erfolg!

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